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Neuweltkameliden

Fakten über Alpakas

Über das Alpaka

Ein Alpaka ist ein sehr umweltfreundliches Tier, da es das Gras, das es frisst, nicht an der Wurzel zieht, sondern es abschneidet, wodurch das Gras schneller nachwächst. Es hat auch keine Hufe, sondern kleine Kissen an seinen Füßen, daher zerdrückt es das Gras unter sich nicht. Es braucht auch nicht viel Pflege. Die Ressourcen, die für die Pflege des Tieres benötigt werden, sind daher sehr gering.

Widerristhöhe

75 bis 100 cm

Gesamtfaserertrag

3 bis 6 kg pro Tier/Jahr
davon nutzbar: 1 bis 3 kg

Nahrung

1 bis 2 kg Gras/Tag

Körpergewicht

Stute: ca. 55 kg
Hengst: ca. 60 bis 80 kg

Lebenserwartung

20 bis 25 Jahre

Bestand Peru

3,5 Millionen Tiere

Bestand Deutschland

ca. 12’000 bis 15’000 Tiere

Bestand Österreich

ca. 3000 bis 5000 Tiere

Bestand Schweiz

ca. 2000 Tiere

Geschichte & Herkunft

Alpakas sind edle und großzügige Tiere, legendär und sensibel. In Peru sind sie auch ein nationales Symbol aus dem Jahr 5000 v. Chr. Die Domestizierung von Alpakas und Lamas begann bereits um 3000 v. Chr.

Ein Tier mit vielen Namen

Der Name des Tieres in Quechua ist allpaka, paqo oder paqocha – Formen, die auch in der anderen lebenden Sprache, Aymara, vorkommen. Paqo wird auch für eine bestimmte Farbe des Alpakas verwendet, eine dunkelbraune Farbe mit einem rötlichen Farbton, die als die ursprüngliche Farbe aller Alpakas und sogar anderer Kameliden gilt.

Neuweltkameliden

Arten im Vergleich

Das Alpakascheren ist tief in der peruanischen Kultur verwurzelt, zum Wohlbefinden dieses friedvollen und geschätzten Tieres. Alpakas sind generell zahme Tiere, die sich (mit etwas Erfahrung) mit Leichtigkeit scheren lassen. Sie müssen regelmäßig geschoren werden.

Denn während Lamas ihr Fell von selbst abwerfen, behalten Alpakas ihres, bis dieses geschoren wird. Würde man sie nicht regelmäßig scheren, würde das Fell verfilzen, zu lang werden und Krankheitserreger und Parasiten würden die Tiere befallen, woran diese letztlich verenden würden.